Gewaltkriminalität durch Zuwanderer

Das Familienministerium hatte eine Studie in Auftrag gegeben, welche die Kriminalität im Zusammenhang mit Zuwanderern/Einwanderern/Asylbetrüger(Namen gibt es viele) betrachtet hat.

Eigentlich ist das Ergebnis der Studie eindeutig.

In Niedersachsen sind die Gewalttaten um 10,4 % gestiegen und für diesen Anstieg sind Zuwanderer mit 92,1 % verantwortlich.
Damit ist das Problem identifiziert. Die Asylpolitik von Angela Merkel führt direkt zu einer Steigerung der Gewaltkriminalität!

 

Sogleich wird jedoch begonnen das Ergebnis in Frage zu stellen. Warum? Naja der Leiter der Studie Prof. Dr. Christian Pfeiffer ist ein bekannter Verfechter der jetzigen Asylpolitik. Bereits vor wenigen Wochen hatte er in einer Talkshow eine intensive Auseinandersetzung mit Alice Weidel. Die Vita des immerhin schon 73-jährigen ehem. SPD Justizminister liest sich wie die eines klassischen Linksextremisten. Für Prof. Dr. Pfeiffer gibt es nur einen Feind, den bösen Rechtsextremisten und alles andere sind nur Nebenkriegsschauplätze. Oder es ist doch wieder irgendwie der böse weiße Mann schuld an der Situation. Am bekanntesten wurde Prof. Dr. Pfeiffer als er 2000 aus einem im Freibad ertrunkenen Kind eine rechtsradikale Hinrichtung konstruierte. Sachsens ehem. Ministerpräsident Kurt Biedenkopf warf Pfeiffer darauf hin unqualifizierte Arbeit vor.

 

Wer diesen Mann mit einer Studie über die Kriminalität von Zuwanderern beauftragt, weiß also vorher schon das alles getan werden wird um die Zuwanderer so gut es geht zu entlasten. Pfeiffer hat ja schließlich einen Ruf.

Als Nebeneffekt bleiben die Steuergelder auch innerhalb der SPD Familie.

Welche Gründe werden also angeführt, weshalb Einwanderer für ihre eigenen Taten nicht verantwortlich sind?

  • Diese Gewaltbereitschaft der Einwanderer wird auf ihr Alter und Geschlecht(junge Männer) zurückgeführt. Wer aber 2015 genau das prognostiziert hatte wurde zu dieser Zeit noch als Rechtsextremist beschimpft.
    Pfeiffer gibt zum Vergleich an, dass in Niedersachsen junge Männer(ohne Zuwanderer) 9,3% der Bevölkerung stellen aber 51,9% der Tatverdächtigen bei aufgeklärter Gewaltkriminalität stellen. Er vermischt bei dieser Statistik aber ausländische Täter, und Deutsche mit Migrationshintergrund, und Deutsche. Das würde ich als unqualifiziert bezeichnen.

Abschließend muss zu diesem Punkt gesagt werden, es war also schon bei der Einreise absehbar, dass viele diese Einwanderer kriminell werden würden, dennoch blieb und ist Berlin untätig.

  • Die Bleibeperspektiven sind nach Aussagen der Studie entscheidend für die Wahrscheinlichkeit kriminell zu werden.
    Allerdings kann auch der Umkehrschluss daraus gezogen werden. Menschen aus Ländern ohne Chancen auf Anerkennung(und ja diese Menschen sind klug genug das vor der Einreise zu wissen) gezielt nach Deutschland reisen um Straftaten zu begehen.

Auch darf nicht vergessen werden, dass Bleibeperspektiven auch für Kriegsflüchtlinge nicht bestehen. Denn der Krieg in Syrien ist eine vorübergehende Katastrophe, und die Anzahl an echtem politischen Asyl liegt bei unter 1% und kann vernachlässigt werden.
Aber auch in diesem Punkt verspricht Berlin seit 2015 Lösungen und hat dennoch noch keine Erfolge vorzuweisen.

 

  • Die Flüchtlinge stammen aus gewaltaffinen Macho-Kulturen

Auch dies war bereits bei der Einreise bekannt und dennoch blieb die Politik untätig. Der logische Schluss wäre also Obergrenzen 😉 für Männern dieser Kulturen zu verhängen.

 

  • Die Studie behauptet auch, dass der Mangel an Frauen und das Fehlen des von diesen ausgehende zivilisierende Einfluss Grund für die vielen Straftaten sind. Weshalb Prof. Dr. Pfeiffer den Familiennachzug empfiehlt.

Problematisch ist jedoch das Prof. Dr. Pfeiffer keinen Beweis anführen kann das Frauen auch in den von ihm angeführten Macho-Kulturen eine zivilisierende Wirkung haben. Denn gerade ein Macho wird durch Widerworte seiner Frau tendenziell eher gewalttätiger wenn er in der Öffentlichkeit von dieser an der Ausübung von Gewalt gehindert werden soll. Die Studie widerspricht sich in diesem Punkt also selbst.
Des weiteren haben die Minderjährigen unter den Zuwanderern wesentlich bessere Chancen sich in die Deutsche Kultur zu integrieren und Friedfertigkeit zu erlernen, wenn sie durch Sozialarbeiter und das Jugendamt betreut werden. Denn von ihren  Müttern würden sie nur wieder die gewaltaffine Macho-Kultur gelehrt bekommen.
Deshalb ist Familiennachzug hinderlich und nicht förderlich.

 

  • Prof. Dr. Pfeiffer behauptet auch das „Fremde“ häufiger angezeigt werden und sie deshalb überrepräsentiert sind. Er stützt sich dabei auf die Befragung von 10.000 Niedersächsischen Jugendlichen, dehnt diese dann aber über die gesamte Gruppierung der Zuwanderer aus. Was wiedermal unqualifiziert ist. Jugendliche können nicht mit Erwachsenen in einen Topf geworfen werden. Insbesondere weil Jugendliche nicht juristisch selbstständig sind. Sie müssen immer ihre Eltern einbinden was eine zusätzliche Hürde ist.
    Abschließend kann gesagt werden, dass Erwachsene Gewalttaten wohl nur äußerst selten nicht zur Anzeige bringen. Auch Zuwanderer die dem System kritisch gegenüberstehen werden durch Gruppierungen(wie Pro Asyl) und Deutsche Bekannte zur Anzeige gedrängt werden.

 

  • Zu Letzt wird angeführt, dass die Einwanderer in erster Linie andere Ausländer angreifen. Soll das eine Straftat in irgendeiner weise geringer machen weil ein Ausländer das Opfer ist?

 

 

Die Studie ist eindeutig! Die Ausflüchte sind irrelevant!
Wo bleiben die Konsequenzen? Was soll nun geschehen?
Oder ist ein „weiter so“ und ein planloses „wir schaffen das“ das einzige wozu Berlin fähig ist?

 

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/03/eine-kleine-rassistische-und-gewaltverherrlichende-studie/?no_cache=1

http://www.spiegel.de/panorama/ermittler-zum-fall-joseph-kein-rechtsradikaler-hintergrund-a-105252.html

https://www.zhaw.ch/de/sozialearbeit/news-detail/news-single/zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland-schwerpunkte-jugendliche-und-fluechtlinge-als-taeter-und-o/

 

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