Kalenderwoche 1

 

 

  • Der Mordfall in Kandel hat ein besonderes Merkmal. Besser hätten die Umstände für die Integration wohl kaum sein können. Hunderte von Freiwilligen, Unmengen an Geldern und Angeboten. Wie konnte das also geschehen? Und zeigt dies nun das all diese Maßnahmen zu Integration nichts anderes sind als Mittel der Beschwichtigung damit die Invasoren zufrieden bleiben?
    http://www.journalistenwatch.com/2018/01/01/maximilian-krah-willkommenskultur-ist-toedlich/

 

  • Und wieder versucht die zeit eine Erfolgsgeschichte zu konstruieren. Ja der Erfolg dieses Mannes ist unbestreitbar, genauso wie sein Integrationswillen (zur Integration in den Arbeitsmarkt). Aber auch hier kann ein einfacher Perspektivwechsel die Situation in einem anderen Licht erscheinen lassen. Hier zeigt sich das Bild eines klassischen gut gebildeten Karrieremenschen. Er stammt aus gutem Hause, hat eine gute Bildung genossen und hatte auch bereits in Syrien gutes Geld verdient. 2015 dem Jahr der Einladung ist auch er dem Ruf gefolgt. Er spricht nicht über das Warum, vielleicht weil es kein Warum gibt. Ein Systemgewinnler auf dem Absprung weil neue Chancen winken. Für ihn war das Geld für die Schleuser eine Investition, die sich wohl bereits schon wieder ausgezahlt hat. Alles verständlich aber eben auch kein echtes Asyl. Aber der Krieg ist vorbei, Syrien muss wieder aufgebaut werden, gerade Architekten werden dafür benötigt. In diesem Fall bedeutet Integration die Zerstörung von Wirtschaftskraft in Syrien. Egoistisch von uns oder?
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/muenchen-syrien-architekt-angekommen

 

  • Auch der focus versucht Propaganda zu betreiben. Der hier dem Bürger präsentierte „Flüchtling“ hat nicht so viel zu bieten wie der Architekt der zeit, dafür hat er viele Lebensweisheiten für uns. Z.B. das Homs jetzt aussieht wie Hamburg nach dem 2. Weltkrieg, und das man deshalb dort nicht leben könne. Wie aber die Deutschen es geschafft haben aus der Trümmerwüste Hamburg wieder eine Stadt zu schaffen fragt er sich natürlich nicht. (Das echte Arbeit für ihn wohl kein erstrebenswertes Ziel ist zeigt sich später.)
    Seine zweite Weisheit ist das die Syrer alle viel durchgemacht haben und deshalb wir Deutsche Geduld mit ihnen haben müssen.
    Er gibt offen zu, das eine Rückkehr für ihn nicht in Frage kommt, der Glücksritter will hier reich (im Vergleich zum Leben in Syrien) werden. Und übersieht die Ironie wenn er sagt er will dem Staat nicht auf der Tasche liegen und deshalb beim NDR (durch Zwangssteuern finanziert) arbeiten. Unterm Strich, für einen Dokumentarfilmer gibt es keinen Bedarf oder Budget in Syrien, deshalb will er hier arbeiten.
    Zuletzt versucht und die Betonung liegt auf versucht er sich für straffällige Syrer zu entschuldigen. Aber über mehr als, es gibt ja auch böse Deutsche, kommt er nicht hinaus. Die klassische fordernde Mentalität lässt sich nicht verstecken. Alleine auf den eigenen Vorteil bedacht und das Wort Dankbarkeit wohl nicht mal in der eigenen Sprache kennend.
    https://m.focus.de/regional/hamburg/schicksal-in-hamburg-ein-syrischer-fluechtling-sagt-danke-deutschland-ist-das-beste-land-der-welt_id_8180126.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Und die Justiz ist auch gleich weiter im Blick. Man muss nicht gleich eine böse Absicht unterstellen, denn auch die Staatsanwaltschaften sind unterbesetzt dank der Sparmaßnahmen der Altparteien. Aber hier zeigt sich wie auch kleine Stiche Gerechtigkeit erzwingen können. Eine kleine Lokalzeitung erzwingt ein Umdenken bei der Staatsanwaltschaft. Wichtig ist das ein jeder die Augen offen hält, und heutzutage genügt es schon Dinge ins Internet zu stellen.
    http://www.journalistenwatch.com/2018/01/03/gratiszeitung-wochenblatt-schaut-der-justiz-auf-die-finger/?no_cache=1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Es kann natürlich immer über Gesetzesänderungen diskutiert werden, jedoch die Ursache muss eine sachliche sein!
    Was aber nicht sein darf, sind Gesetzesänderungen deren Ursache in der Unfähigkeit der Justiz liegt. Nur weil an der Justiz und Polizei gespart worden ist, können jetzt keine Gesetze geändert werden um diese zu entlasten. Aber ein Gesetz das Politiker in den Knast bring, wenn sie die Justiz und die Polizei verkrüppeln, wäre eine gute Idee.
    http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-01/recht-schwarzfahrer-deutscher-richterbund-straftatbestand-zweifel

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Eine propagandistische Forderung, ohne Inhalt und wissentlich unpraktikabel. Diese mehrere tausend Stellen wären nicht nur unglaublich teuer, sondern die Besetzung würde nie rechtzeitig erfolgen um auch nur einen Fall zu verhandeln. Das Problem benennt Schulz auch

    damit wir den Anspruch auf Asyl schneller richterlich prüfen und Anerkennung oder Abschiebung beschleunigen können

    Der Anspruch auf Asyl! Und hier beginnt das Problem. Ja Deutschland hat sich rechtlich bindend dazu verpflichtet Menschen auf der Flucht Schutz zu gewähren. Wie aber der verfahrenstechnische Ablauf aussieht, das ist Deutschland selbst überlassen. Es würde Milliarden Euro sparen wenn die Verfahrensabläufe geändert, das Asylverfahrensgesetz geändert und die Klagemöglichkeit für Asylbewerber abgeschafft wird!
    http://www.journalistenwatch.com/2018/01/05/spd-chef-will-mehrere-tausend-neue-stellen-bei-den-asyl-gerichten/