Wie Kinder der Gewalt fremder Männer ausgesetzt werden

Die Jugendämter definieren sich selbst mit folgender Aufgabe.

Das Jugendamt unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte
bei der Erziehung, Betreuung und Bildung von Kindern und
Jugendlichen. Dabei setzt es auf vorbeugende, familienunterstützende
Angebote, die dazu beitragen, positive Lebensbedingungen
für Familien zu schaffen. Das Aufgabenspektrum
reicht von der Organisation einer qualitätsvollen Kinderbetreuung
über die Erziehungsberatung und den Schutz
des Kindeswohls bis hin zur Förderung von Angeboten für
Jugendliche und zur Schaffung einer kinder- und familienfreundlichen
Umwelt. An das Jugendamt kann sich jede und
jeder wenden, insbesondere auch Kinder und Jugendliche,
wenn sie Probleme haben oder in Notsituationen sind.

Nicht nur das Gesetz, sondern auch die Jugendämter selbst sehen sich dem Kindeswohl verpflichtet.
Seit 2015 scheint dieses Verpflichtung jedoch nicht mehr gültig zu sein. Denn ohne weitere Kontrolle werden tausende Männer als Jugendliche getarnt mit echten Kindern und Jugendlichen zusammen untergebracht, und in Verbindung gebracht.

Männer die allgemein als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Öffentlichkeit verkauft werden, sind rational betrachtet ein Geschäftsmodell für die politische Linke. Und die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt in diesem Punkt ist mehr als zwielichtig. Denn spätestens seit dem Mord in Freiburg ist dieses Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Das Männer als Kinder ausgegeben werden und die Jugendämter in Deutschland dies billigend in Kauf nehmen ist kurzfristig betrachtet „lediglich“ ein sehr teurer Betrug am Steuerzahler.

Sieht man jedoch genauer hin, so entdeckt man, das das Jugendamt dadurch seine eigenen Ziele und Aufgaben verrät. Es setzt das Kindeswohl einem unnötigen, vorsätzlichem und sehr gefährlichem Risiko aus.

Kinder oder Jugendliche zusammen mit erwachsenen Kriminellen(Beim Alter zu lügen ist kriminell)  unterzubringen und zu betreuen ist eine enorme Gefahr für die Entwicklung dieser Kinder und Jugendlichen. Es ist nicht nur gefährlich, es ist auch verboten.

Denn gehen aus diesen durch das Jugendamt oder durch andere Organisationen ermöglichten Treffen, romantische Verbindungen hervor, so handelt es sich um Straftaten.

Hat der Mörder in Freiburg „lediglich“ eine Unbeteiligte vergewaltigt und ermordet, so machte in der letzten Woche ein anderer Fall Schlagzeilen. Noch wurden die Hintergründe um die Dokumentation im Kinderkanal nicht strafrechtlich gewürdigt, doch von vorne.

Der Kinderkanal zeigte eine Dokumentation über die Beziehung einer 16 jährigen Deutschen mit einem 18 jährigen syrischen Flüchtling. So weit eigentlich so uninteressant. Doch eine Frau die sich Kleidungs- und Verhaltensvorschriften unterwirft, kann sich nicht als freie Frau betrachten. Doch dieser Punkt bleibt unkommentiert. Genauso wie das doch sehr dem angegebene Alter widersprechende Aussehen des Syrers unkommentiert blieb.

Den in der Systempresse verhassten rechten Medien ist es zu verdanken, dass aus einem 18-jährigen, erst ein 19-jähriger, dann ein 20 jähriger wurde. Und jetzt wird es interessant. Denn ein ein 20-jähriger, der seit 2 Jahren mit einer 16-jährigen zusammen ist hat diese als 18-jähriger kennengelernt, als diese 14 war.
Und damit stehen 2 Straftaten im Raum. § 182 StGB der sexuelle Missbrauch von Jugendlichen, und der § 180 StGB die Förderung sexueller Handlungen Jugendlicher. Der letztere bezieht sich auf die Art wie sich das Paar kennen lernte. Den in der Doku wird angegeben, dass Sie Flüchtlingskindern in der Asylunterkunft geholfen hat. Die Organisation die das organisierte hat also durch die Ermöglichung der Verbindung das Ganze gefördert.

Ob diese Straftaten tatsächlich erfüllt wurden ist von hier nicht zu beurteilen, aber der Verdacht steht im Raum. Es wäre an dem Staatsanwalt Ermittlungen anzustoßen und das Ganze zu beweisen und vor Gericht zu bringen oder den Verdacht auszuräumen. Ob dies geschieht hängt wohl leider am öffentlichen Interesse und nicht am Pflichtbewusstsein des Staatsanwaltes.

Aber zurück zu den Jugendämtern und der Gefahr für Kinder durch Flüchtlinge. Der Fall des Mörders aus Freiburg hat gezeigt, dass bis zu 15 Jahre Abweichung möglich sind, zwischen dem was Jugendämter zu glauben bereit sind, und was der Realität entspricht.

Aber Erwachsene, aus einer fremden Kultur mit anderen Wertvorstellungen mit Kindern zusammen unterzubringen, sie zusammen zur Schule zu bringen, setzt die echten Kinder unter enormen Druck. Denn weder geistig, noch körperlich sind sie einem Erwachsenen gewachsen.

Was die Folge sein kann, zeigt sich im Moment in Hamburg wo eine 16-Jährige einem(vermeintlich) 18-jährigen nach Algerien gefolgt ist,(nachdem dieser abgeschoben wurde) und sich dem Islam völlig unterworfen hat. Der Verdacht, dass es sich gar nicht um einen 18-jährigen gehandelt hat, ist da nur allzu naheliegend.

In der Unterkunft, und in der Schule treffen Kinder auf Erwachsene und der Aufschrei bleibt mal wieder aus. Und jetzt zeigt sich das Geschäftsmodell der politischen Linken. Denn die ersten die gegen Alterstests sind waren die, die an den „minderjährigen“ Flüchtlingen Geld verdienen. Kirche und linke Jugendhäuser, Betreuungsgruppen usw.

Sofort wird Stimmung in den Medien gemacht und der  Chef der Ärztekammer spielt sich gleich als Arzt und Jurist auf. Offensichtlich soll unbedingt verhindert werden, dass diese Invasoren auf ihr Alter untersucht werden. Aus mehreren Gründen. Zuerst weil es für erwachsene Invasoren vom Staat weniger Geld gibt und somit die Gewinnmarge geringer ist. Und was noch schlimmer wäre, weil Erwachsene abgeschoben werden können. Dann ist der Gewinn bei 0€ denn ohne „Flüchtling“, können die Linken kein Geld mit ihnen verdienen.

Jedoch der Zusammenhang zwischen Jugendamt, Jugendbetreuungsstellen, und der Schaden der Kindern und Jugendlichen aus Geldgier zugemutet wird, wird in der Öffentlichkeit ausgeblendet.

 

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/09/kika-meldet-sich/
https://www.welt.de/kultur/medien/article172303172/Beziehung-zu-deutschem-Maedchen-Wirbel-um-Fluechtlings-Doku-im-Kinderkanal-Kika.html
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/11/hessischer-rundfunk-verteidigt-umstrittene-kika-dokumentation/
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/08/wenn-kika-opfer-produziert/
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aerger-ueber-kika-beziehungsfilm-hier-wird-kritiklos-falsche-toleranz-propagiert-a2315200.html
https://www.n-tv.de/politik/Wann-ist-Sex-mit-Minderjaehrigen-strafbar-article4052666.html
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altersfestellung-bei-fluechtlingen-hilfsorganisationen-leisten-aktiv-widerstand-a2316568.html

 

 

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