Warum die Höchststrafe nichts ändert

Hussein K.(Wenn das sein Name ist) wurde zur Höchststrafe für den Mord an einer jungen Frau verurteilt.

Die Süddeutsche schreibt,

„Ein Urteil, das die Gesellschaft stabilisiert“

Das stimmt aber nicht!
Das Gericht hat eine Einzeltat abgeurteilt und mehr darf und kann das Gericht auch nicht machen.

Die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel wurde im Verlauf des Prozesses sehr wohl mit auf die Anklagebank gesetzt.
Und dabei ging es nicht um die Frage, ob dieser Asylbewerber eine Deutsche Frau ermordet hat. Die Frage war, hätte diese Straftat verhindert werden können? Und die Antwort auf dieses Frage ist ein klares JA.

Dieser Mann hätte Deuschland nie betreten dürfen. Dieser Mann hätte nie als Jugendlicher in eine verbesserte Unterkunft mit Jugendlichen zusammen untergebracht werden dürfen. Dieser Mann hätte noch bevor er die Tat begangen hat, bereits abgeschoben werden müssen.
Zumindest wenn Deutschland seine eigenen Gesetze anwenden würde.

Ja die Flüchtlingspolitik saß mit auf der Anklagebank, und Ja sie wurde schuldig gesprochen.

Aber Konsequenzen gibt es keine. Auch heute am Tag der Verurteilung, genauso wie an dem Tag als Maria bestialisch ermordert wurde strömen weiter Asylbetrüger nach Deutschland ohne Papiere, ohne Prüfung, werden diese ins Land gelassen.
Es sind vielleicht weniger geworden, doch jeden Tag könnte ein weiterer Hussein K. nach Deutschland kommen.
Jeden Tag könnte eine weitere junge Frau sterben weil Angela Merkel auch weiterhin an ihrer Politik festhält.

 

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